Auszeichnung mit dem ZDI-Qualitätssiegel 2018

Das Altenforst mit seinem MINT-Leistungszentrum hat sich als erste Schule im Rhein-Sieg-Kreis für das Netzwerk ZDI qualifiziert. Dies ist eine Auszeichnung, für die unsere Schule exzellente Angebote mit hoher Qualität nachweisen musste. Dazu zählen überdurchschnittlich breite Fächer- und Kursangebote, Kooperationen mit Partnern aus Bildung und Wirtschaft sowie die Planung und Durchführung von Fachtagungen.   

zdi Partnerlogo 201812. November. Landrat Sebastian Schuster zeichnete unsere Schule mit dem ZDI-Qualitätssiegel 2018 aus. ZDI steht für „Zukunft durch Innovation“. Ziel dieser gemeinsamen Initiative des NRW-Wissenschaftsministeriums und des NRW-Schulministeriums ist es, die Bildung in den MINT-Fächern zu stärken. MINT ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichtsfächern aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Schon seit der Gründung des ZDI-Netzwerkes im Rhein-Sieg-Kreis ist unsere Schule besonders aktiv in diesem regionalen Netzwerk tätig. Das Altenforst trägt ganz besondere Angebote bei, die weit über die regulären Angebote eines Gymnasiums hinausgehen. Das regionale MINT-Leistungszentrum am Altenforst ist mit seinen anspruchsvollen und spannenden Kursangeboten im Rhein-Sieg-Kreis einmalig.

Durch zahlreiche Kooperationen, wie z.B. dem Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ergänzen wir unsere eigenen Angebote. Zugleich sichern wir hohe fachliche und fachdidaktische Qualitätsstandards. Wir konnten von unserer Partneruniversität, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, einige Masterstudierende und junge Wissenschaftler als Kursleiter gewinnen, um am Altenforst naturwissenschaftlich-technische Kurse des Leistungszentrums zu leiten.

Interessierten und talentierten Schülerinnen und Schülern können wir eine intensive und hochwertige Förderung anbieten. Unsere Förderangebote richten sich an Kinder der Grundschulen bis hin zu den jungen Erwachsenen, die sich auf den Übergang zur Hochschule vorbereiten. So engagieren wir uns z. B. schon seit vielen Jahren auch um die MINT-Förderung der Grundschülerinnen und –schüler aus Troisdorf und Umgebung. Jedes Jahr nehmen etwa 140 bis 160 Kinder aus Troisdorf und der Region an den Forscherferien teil.

Das Altenforst wurde auch als Standort für Lehrerfortbildungen und Tagungsort für regionale und überregionale Fachtagungen ausgewählt. Es freut uns so dazu beizutragen, dass Vertreter aus Schule und Wissenschaft miteinander kommunizieren. Die AG Rheinland hochbegabt veranstaltete am Altenforst die bundesweite Fachtagung zur Begabungsförderung in den MINT-Fächern. Der renommierte Begabungsforscher Prof. em. Dr. K. Heller aus München und Mitarbeiter aus den baden-württembergischen Hector-Seminaren wirkte hier mit. Die schulformübergreifende Bildungskonferenz des Rhein-Sieg-Kreises zum Thema „Digitalisierung“ fand ebenfalls am Altenforst statt – weitere Tagungen sind in Planung. Denn es ist uns ein zentrales Anliegen, selbst neue Impulse geben zu können.

Für dieses Bündel an Aktivitäten wurde das Gymnasium Zum Altenforst nun mit dem ZDI-Qualitätssiegel 2018 ausgezeichnet. Wir freuen uns über diese Wertschätzung unserer Arbeit!

MINT-Nachwuchsförderung: Kooperation mit HSP Hochspannungsgeräte Troisdorf

Troisdorf. Gesucht und gefunden: Unsere Schule hat in HSP Hochspannungsgeräte GmbH einen neuen Kooperationspartner gewonnen. Schülerinnen und Schüler am Altenforst erhalten Einblicke in ein lokales Unternehmen, das sich dank höchster Qualitätsstandards und Innovationen die Weltmarktführerschaft im Bereich Energietechnik sichern konnte.

Das Altenforst sucht aktiv Kontakt mit regionalen Wirtschaftsunternehmen, um Kooperationen im Bereich der Berufsorientierung abzuschließen. Die Troisdorfer Wirtschaftsförderung TROWISTA hat den Kontakt zu HSP vermittelt, denn das Unternehmen ist stets auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden und Mitarbeitern. Wie ist es möglich, dass ein zukunftsorientiertes und wettbewerbsfähiges Unternehmen wie HSP Nachwuchs selbst aufspüren muss?

Thomas Zacharias von TROWISTA erklärt, wie es trotz der guten Infrastruktur im Raum Troisdorf zu Facharbeitermangel kommen kann: „Jeder will am Auto schrauben, aber wenige denken an das Werkeln an einer technisch-anspruchsvollen Maschine. Da wollen wir ansetzten.“

Das Unternehmen HSP fertigt und liefert Hochspannungsgeräte für den Energiesektor und ist selbstverständlich ein Ausbildungsbetrieb. Ein Schlüsselfaktor der Wettbewerbsfähigkeit ist die Qualität und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. HSP möchte daher „das Thema Technik in die Schulen bringen und die Schülerinnen und Schüler unterstützen Informationen zu sammeln, die sie für ihr Leben nach der Schule dringend benötigen.“ Zurzeit bietet das Unternehmen Ausbildungsplätze in technischen und kaufmännischen Berufen an (z.B. als Industriemechaniker/in, Industriekaufmann/-frau, Elektroniker/in).

Unsere Schule als zertifiziertes Leistungszentrum ist für Unternehmen wie HSP eine gute Adresse, um auf geeigneten Nachwuchs hoffen zu können. Zugleich ist HSP für unsere Schule ein exzellenter Partner, um unseren Schülerinnen und Schülern Einblicke in betriebliche Strukturen, Tätigkeitsfelder und Arbeitsweisen anzubieten.

Dieses gegenseitige Interesse führte zu Besuchen von Vertretern unserer Schule bei HSP und Vertretern des Unternehmens an unserer Schule. Schulleiter Reinhard Schulte beteiligte Berufsberater Christopher Bensch ebenso wie die Vorsitzenden der Fächer Physik (Torsten Heimermann) und Chemie (Norbert Priesmann). Die Kooperation ist zunächst auf ein Jahr angelegt, soll aber nach einer Evaluierung verlängert werden.

Schülerinnen und Schüler am Altenforst können von dieser Kooperation mit HSP dreifach profitieren: In den 8. Klassen werden die sog. Berufserkundungstage nun auch bei HSP angeboten. Schülerinnen und Schüler der EF werden Praktikumsstellen zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich sind Exkursionen in den Fächern Physik und Chemie geplant. Die Schülerinnen und Schüler können so den Betrieb von innen kennenlernen und Inhalte der MINT-Fächer in praktischer Anwendung erleben.

HSP Kooperation 1

Schulleiter Reinhard Schulte freut sich über die Kooperationsvereinbarung mit dem HSP Geschäftsführer Tilo Stein (r.) und dem Vertriebsleiter Alexander Doutrelepont (l.), Foto: Pollheim

 

Staatssekretär Mathias Richter zu Besuch am Altenforst

Troisdorf. Im Rahmen der Einweihungsfeier unseres MINT-Leistungszentrums besuchte uns erstmals Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW. Im Juni 2017 war der Volkswirt und FDP-Politiker im Zuge der Kabinettsbildung Laschet von Ministerin Yvonne Gebauer (FDP) zum Staatssekretär berufen worden. Die gebürtige Kölnerin Yvonne Gebauer verantwortet als Ministerin für Schule und Bildung das Leitziel der neuen Landesregierung "Beste Bildung für NRW." Mathias Richter lobte das Altenforst als eine eingebundene, sehr gut aufgestellte Schule mit besten Qualitäten.

Als oberster Beamter auf seiner Fahrt unterwegs über Land habe er allerdings schon mehrere Begegnungen mit Michael Funke gehabt, da er einfach überall dabei sei. Die Anerkennung unseres Gymnasiums als regionales Leistungszentrum würdige das Engagement der Schule über den Standard hinweg. In Landrat Sebastian Schuster und Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski habe die Schule Unterstützer, was sich auch an der räumlich-baulich gut ausgestatteten Schule zeige. "Die Mittel sind hier gut investiert," freute sich Mathias Richter. Die Präsenz von Vertretern der Bezirksregierung Köln zeige auch hier das gemeinsame Engagement für beste Bildung.

 Einweihung Schülerlabor 16

Gemeinsames Engagement für "Beste Bildung in NRW": v.l.n.r.: Gudrun Sobtka (Fachberaterin Begabungsförderung), Prof. Dr. Robert Glaum (Zentrum für Lehrerbildung, Uni Bonn), M. Funke (Gymnasium Zum Altenforst), Klaus-Werner Jablonski (Bürgermeister der Stadt Troisdorf), Staatssekretär Mathias Richter (Ministerium für Schule und Bildung), Prof. Dr. Annette Scheersoi (Fachdidaktik Biologie, Uni Bonn), OStD R. Schulte (Schulleiter Gymnasium Zum Altenforst), LRSD Dr. Achim Beyer (Schulfachlicher Dezernent der Bezirksregierung Köln), Andrea Vogt (Stadtwerke Troisdorf), Dr. Thoralf Räsch (Koordinator FFF-Programm der Uni Bonn) (Foto: Pollheim)

 

Der Staatssekretär richtete Grüße von Ministerin Yvonne Gebauer aus, die nicht zugegen sein könne, da sie das zentrale Thema der Digitalisierung auf der Kultusministerkonfernenz (KMK) in Berlin mit vorantreibe. Über einen Zeitraum von 5 Jahren erhalte NRW 1,1 Milliarde Euro vom Bund aus dem DigitalPakt von Bund und Ländern. Zur Erklärung: Im Rahmen dieses Paktes fließen von 2018 bis 2022 bundesweit insgesamt 5 Milliarden Euro in den Aufbau digitaler Ausstattung an Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Die Länder wiederum verpflichten sich pädagogische Konzepte für Lernprozesse zu entwickeln, die von digitalen Medien unterstützt werden.

Der Rundgang durch die Lernorte des MINT-Leistungszentrums am Altenforst und die Gespräche an den verschiedenen Stationen hätten gezeigt, wie viele Mitstreiter das Altenforst habe. Mathias Richter beschrieb die erfolgreiche Bewerbung als MINT-Leistungszentrum als einen jahrelangen Prozess und gratulierte herzlich zur feierlichen Eröffnung. "Dies ist auch ein Erfolg für uns, da wir als Ministerium für Schule und Bildung die Rahmenbedingungen für Schulentwicklung verantworten," so Richter.

Besorgt beschrieb Mathias Richter den Nachwuchsmangel an Fachkräften im MINT-Bereich in Industrie und Wirtschaft. In diesem notleidenden Bereich sei jede Initiative willkommen, um den Schülerinnen und Schülern die MINT-Fächer näher zu bringen. Ziel müsse es sein Lernerfolge zu verbessern, auch der Spaßfaktor im Unterricht sei wichtig. Anerkennend äußerte sich der Staatssekretär auch zu den musisch-künsterlischen Qualitäten der Schule, da die Feier von Beiträgen des 80-köpfigen GATogether Chors und von der Solistin Chelsea Bauer an der Violine musikalisch begleitet wurde.

Die Ernennung zum MINT-Leistungszentrum ist ein zentraler Baustein für gute Bildung am Altenforst. Ab dem Schuljahr 2019/20 werden die 7. Klassen als Profilklassen mit individuellen Schwerpunkten unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler können dann nach ihren Neigungen und Interessen zwischen Schwerpunkten im mathematisch-naturwissenschaftlichen, im künstlerisch-musischen oder sprachlichen Bereich wählen.

Wir danken Staatssekretär Mathias Richter und allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus Politik, Bildung und Wirtschaft für Ihre Unterstützung!

Nachwuchs-Wissenschaftler am GAT

Forscherferien 2018

Seit vielen Jahren veranstaltet das Gymnasium Zum Altenforst in Troisdorf die Forscherferien für besonders wissbegierige Miniforscher der Grundschulen aus Troisdorf und Umgebung. Das Format scheint den Nerv der Kinder genau zu treffen, denn auch dieses Jahr verzichteten rund 140 Kinder auf einen Teil ihrer Ferien!
In den beiden Chemiekursen erlernten die Kinder, wie man Mineralien und Edelsteine mit einfachen Methoden bestimmen kann und was einen Edelstein von einem Halbedelstein unterscheidet. Auf ihrer Exkursion am Dienstag zu einer Abraumhalde eines ehemaligen durften die Miniforscher dann selbst bunte Mineralien suchen. Mit reicher Beute sind die Kinder nach Hause gekommen: tiefblaue Azurit-Mineralien oder grüner Malachit gehörten zu den begehrtesten Funden. Wieder in der Schule angekommen, lernten sie wie man durch eine chemische Reaktion das Mineral Malachit (siehe Foto) auch selbst herstellen kann.

 

Forscherferien 20187547

Konzentrierte Untersuchungen - Foto: Timo Brede

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Talente sichten und Begabungen fördern: Das Altenforst ist erstes MINT-Leistungszentrum im Rhein-Sieg-Kreis

Troisdorf. Während sich die meisten Schüler in NRW in die Herbstferien verabschiedeten, feierten Schüler, Lehrer, Eltern und viele Vertreter aus Politik, dem Bildungswesen und Wirtschaft am letzten Schultag vor den Ferien die Anerkennung des Troisdorfer Gymnasiums als erstes MINT-Leistungszentrum im Rhein-Sieg-Kreis. Stolz präsentierten Altenforster Schüler an verschiedenen Lernorten ihre Projekte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, den Naturwissenschaften und Technik. 

Schulleiter Reinhard Schulte kam nicht weit, als er die Besucher während des Rundgangs durch die MINT-Lernorte am Altenforst führte. Eine Traube bildete sich direkt im Eingangsbereich, wo der Schulzoo seit 20 Jahren Schülerinnen und Schülern Begegnungen mit Reptilien, Schlangen und Krabbeltieren ermöglicht. Die Schulzoo-AG kümmert sich um allerlei Getier, das typischerweise eher Ekel auslöst. Hier wecken die Terrarien Neugier und Interesse.

In ihrem Gastvortrag"MINTeresse wecken" bot Prof. Annette Scheersoi der Uni Bonn Antworten auf die drängende Frage, wie man dem stark abnehmenden Interesse der Kinder an naturwissenschaftlichen Fächern entgegen wirken könne. Als Ursachen dieser internationalen Tendenz identifizierte die Expertin den traditionellen Unterricht. Es fehle an Praxis, Unterricht werde zu wenig an die Lebenswelt der Schüler angebunden und es mangele an Vorbildern in MINT-Berufen.

Nicht zufällig ist das Altenforst als Partnerschule für das EU-Projekt MultiCo ausgewählt worden: Hier konnte über 3 Jahre in ausgewählten Klassen und Kursen erforscht werden, wie sich das Interesse der Schüler in den MINT-Fächern entwickelt, wenn die Schüler erhalten, was sie wirklich brauchen: emotionale Lernziele, relevante Kontexte, Kontakt zu Rollenvorbildern und praktische Arbeit an authentischen wissenschaftlichen Geräten.

Einweihung Schülerlabor 10

Umgang mit wissenschaftlichen Geräten üben: Biologielehrer Christian Becker unterstützt eine Schülerin eine Probe mikroskopisch zu untersuchen 

Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski freute sich darüber, wie am Altenforst die äußere Hülle mit Leben gefüllt werde. Denn der Schulträger könne zwar Bauvorhaben fördern, sinnvoll nutzen müsse es die Schule selbst. Immerhin investierte die Stadt Troisdorf allein 80.000 Euro in das neue Schülerlabor, weitere 25.000 Euro brachte der Förderverein der Schule auf. 

Das Altenforst setzt auf eigene Ressourcen: Der diesjährige Sponsorenlauf werde u.a. für die weitere Ausstattung des Schulerlabors genutzt. Nun kann vor Ort geforscht, gemessen und ausgewertet werden. Der Chemie-LK wertete in einem Projekt DNA-Proben aus. Mit weißen Kitteln, Schutzbrillen und wissenschaftlichen Geräten ausgestattet wirkten die Schüler wie echte Jungforscher - und so fühlte es sich für sie auch an.

Diese Flow-Erlebnisse seien zentral dafür, dass Kinder und Jugendliche ihre Begabung auch ausschöpfen, erläuterte Dr. Michael Wolf, fachlicher Leiter des Hoch-Begabten-Zentrum (HBZ) in Brühl. Die Erfahrung etwas selbst gestalten oder bewirken zu können sei eine zentrale Bedingung für erfolgreiche Begabtenförderung.

Glücksmomente in der Schule?

Diese seien möglich, verspricht Dr. Wolf, und nennt die wichtigsten Bedingungen: eine leistungsfreundliche Schulkultur, selbstständiges, problemorientiertes Lernen und  die Steigerung des Selbstkonzepts. Hellhörig wurden viele Gäste der Feierstunde in der Aula, als Dr. Wolf betonte, dass Begabung nicht automatisch zu Leistung führe - und im Umkehrschluss schwache Leistungen nicht an fehlender Begabung liegen müssen. 

Michael Funke, Initiator und Koordinator des MINT-Schwerpunkts am Altenforst, brennt für seine Fächer. Seit einigen Jahren engagiert er sich dafür die vielen Bausteine, die das Altenforst z.T. schon lange zu bieten hat, miteinander zu verknüpfen: 20 Jahre Altenforst-Akademie, 11 Jahre Selbstlernzentrum, Computerräume seit der 1990er Jahre, 20 Jahre Schulzoo - MINT-Leistungszentrum wird eine Schule nicht über Nacht.

 

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